Mich trug in fremdes land der reim
Wo seltsam dinge sich ergaben
Amöben schmatzten urweltschleim
Aus weltgeists brüsten sich zu laben
Der feuchtmond stach der augen star
Zerriss den schmutzgen vorschauschleier
Indes der gärtopf gärte gar
Zum lustmahl der eunuchen eier
Realität und fluch des wahren
Darüber gab es kein entscheiden
Und strotzte trotzdem vor gefahren
Das nebelkleid der götter leiden
Wie schön die alte weise klang
Wie zärtlich pflegte lied und wort
Befreit von inhalt leergesang
In einem fort, in einem fort…


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